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Behörden

Daetz Stiftung
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14.11.2017 //  Daetz-Stiftung erhält den Europäischen Kulturmarken-Award 2017 in der Kategorie „Europäisches Bildungsprogramm 2017“  Der Kulturmarken-Award wurde am 9. November 2017 in Berlin bereits zum 12. Mal verliehen und ist einer der wichtigsten Preise im europäischen Kulturmarkt überhaupt. Eine... 
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Projekte der Daetz-Stiftung für Behörden

1. Erwerb interkultureller Kompetenzen zu verschiedenen Ländern

Ein zweitätiges Seminarprogramm in 2011 für die Mitarbeiter/-innen der Ausländerbehörden im Freistaat Sachsen

Im Freistaat Sachsen ist der demografische Wandel früher als in anderen Bundesländern zu spüren. Ab 2014 werden mehr Menschen aus dem Berufsleben aussteigen als eintreten. Dennoch soll unser Land weiter lebenswert und unsere Wirtschaft wettbewerbsfähig bleiben. Der sich schon heute in vielen Branchen abzeichnende Fachkräftemangel kann nur zum Teil durch entsprechende Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen von der hiesigen Bevölkerung kompensiert werden. Deshalb sind wir auf die Unterstützung durch junge, gut ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Der Erfolg von Zuwanderung hängt nicht nur von rechtlichen Rahmenbedingungen ab, sondern auch davon, inwieweit die Menschen in Sachsen die Initiative für qualifizierte Zuwanderung unterstützen und Weltoffenheit leben. Die Beschäftigten in den Ausländerbehörden tragen eine besondere Verantwortung, wenn es darum geht, eine Willkommenskultur für qualifizierte Fachkräfte zu entwickeln.

In der Begegnung verschiedener Kulturen sind Kommunikationsschwierigkeiten und Missverständnisse keine Seltenheit. Die Beschäftigten der Ausländerbehörden verfügen in dieser Hinsicht über Erfahrungspotential, erhalten in ihrer Erstausbildung aber nur unzureichende interkulturelle Informationen. In 2011 führte die Daetz-Stiftung in Kooperation mit dem Sächsischen Innenministerium ein 2tägiges Seminar für 80 Bedienstete der Sächsischen Ausländerbehörden durch, um gezieltes Wissen zu Vietnam, Russland und Polen zu vermitteln. Aus diesen 3 Ländern stammen die Hauptmigranten für Sachsen. Die Inhalte wurden wissenschaftlich fundiert und im Benehmen mit angesehenen Institutionen aus diesen Ländern zusammengestellt.

Dieses Projekt wurde gefördert durch:

 

Interkulturelles Seminar für den Führungsnachwuchs des Sächsischen Innenministeriums am 10.09.2012

Für 10 Führungs- und Nachwuchskräfte des Sächsischen Innenministeriums führte die Daetz-Stiftung am 10.09.2012 ein Seminar zum Thema "Einfühtrung in die interkulturelle Kompetenz - Schwerpunkt Polen, Tschechien und Russland" erfolgreich durch.

Teilnehmer des Interkulturellen Seminars

2. „Entwicklung des Fachkräftebedarfs in Sachsen – Ausländische Studierende als künftige Zuwanderer“

Sachsen behauptet sich im internationalen Wettbewerb vor allem über eine leistungsintensive und innovative Industrie. Die Anforderungen aus der Wirtschaft stehen der demografischen Entwicklung jedoch konträr gegenüber. Die sächsische Bevölkerung kann den Fachkräftebedarf nicht allein decken. Auch Berufsberatungen, Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen können nur bis zu einem gewissen Grad dafür sorgen, dass vermehrt deutsche Fachkräfte in den für die Nachfrage der Wirtschaft besonders interessanten technischen Fachrichtungen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

Um wettbewerbsfähig bleiben und den Lebensstandard für die Bevölkerung erhalten zu können, benötigt der Freistaat hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland. Der Erfolg von qualifizierter Zuwanderung hängt entschieden davon ab, inwieweit die Menschen diese Initiative mittragen und Weltoffenheit leben. Die Ergebnisse von Studien zeigen jedoch, dass die Mehrheit der deutschen Unternehmer sich der Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland nur sehr zurückhaltend annimmt.

Leitziel unseres Projektvorhabens in 2012 war es zu untersuchen, wie der Fachkräftebedarf in kleinen, mittelständischen und Großunternehmen in Sachsen ausgeprägt ist und ob konkret dafür junge, kluge Studierende ausländischer Herkunft der ingenieurswissenschaftlichen Fachrichtungen der Technischen Universitäten in Dresden und Chemnitz sowie der Hochschulen in Mittweida und Zwickau perspektivisch dafür in Frage kämen, sie in ihrem Unternehmen zu beschäftigen.

Die Ergebnisse des Projektes sind in der Abschlussbroschüre als Download zusammengefasst. Dieses Projekt wurde gefördert durch:

Teilnehmer zur 1. Dialogveranstaltung am 18.10.2012

 

Publikationen zum Download

Partnerbroschüre der
Daetz-Stiftung

Broschüre der
Daetz-Stiftung

Abschlussbericht
"Entwicklung
Fachkräftebedarf"